As

ſchritt ich ſogleich auf einen in der daran ſtoßenden Schlafkammer ſtehenden, mit Feuerzeug verſehenen Tiſch zu, um mir Licht anzuſchlagen. Nach eini­gen Schlaͤgen mit dem Stahl gegen den im Dun­kel zuweilen, wo nicht ganz verfehlten, doch nicht an der rechten Stelle getroffenen Stein, glaubte ich bei dem unſtaͤten, im Entſtehen auch ſchon wieder verſchwindenden Lichte der Funken an meiner linken Seite ein weißes, mir uͤber die Schulter blickendes Weſen zu entdecken; doch da ich es im Dunkeln nicht gewahr wurde, ſo hielt ich es fuͤr Taͤuſchung meiner Phantaſie oder fuͤr etwas zu Materielles, als daß es in meine Begriffe von einer Geiſter Erſcheinung gepaßt haͤtte.

Haͤufiger und ſchneller auf einander folgend hervorgelockte Funken uͤberzeugten mich indeſſen von der wirklichen Exiſtenz des geſpenſtiſchen Weſens, weßhalb ich anfing, einen Betrug zu ahnen. Um dieſen ſo viel als moͤglich ohne Gefahr fuͤr mich zu entdecken, ergriff ich, das Feuerzeug auf den Tiſch les gend, ſchnell einen nahen, vor kurzem erſt ſcharf ge ſchliffenen Saͤbel und zog ihn unter dem Rufe: Wer da! Der erſte unmittelbar darauf folgende Hieb bes