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wienerische Küchengärtner.
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Von der Anlage eines Küchengartens»
8)ey Anlegung der Küchengärten soll man sehen- daß sie nicht zu weit vom Hause de^ Besitzers entfernt sind, weites der emsigen Psiege für die Gewächse wegen nochwendig ist, daß man immer bey Händen seyn könne. Wen« er neben einem Lust * und Ziergarten angelegt wird, so soll er an einen solchen Or» angebracht werden, wo es daS Auge nickt beleidigt, und daher durch Anlegung schicklicher Skandesplantagen verborgen werden, mit welchen die Mauern bedeckt, und durch diese Stauden ein Weg in den Kuchengarren gemacht werden kann. An der Figur deS Hodens ist nicht viel gelegen, weil man durch Einteilung der Felder aller Irregularität^ verdauen kann. Wenn man jedoch freye Mahl
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