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schem Pferdemist, worunter etwas Stroh-be.- findlich seyn soll, versehen, in Ansehung der Menge richtet man sich nach der Größe der mehr oder weniger anzulegendcn Mistbeete. Diesen Mist schlagt man auf einen Haufen, und läßt ihn so lange liegen, bis er anfängt sich zu erhitzen.

Die hierzu nöthigen Gruben werden am be­sten im Herbst an einem wohl verwahrten und sonnenreichen Orte angelegt, welche so lang und so breit seyn müssen, als die Tröge oder Kästen, die von starken Brettern gemacht wor­den find; die Lange solcher Mistbeete ist will» kührlich, fie können 11 bis 12 Schuh lang, und sechs breit seyn, man kann auch mehrere neben einander anlegen. Die Glasfenster, die man hierzu gebrauchen will, dürfen aber nicht zu dreit seyn, damit fie beguem regiert wer­den können»

§. 24.

Von den Gruben zu den Mistbeeten»

Die Gruben macht man gewöhnlich andert­halb bis zwey Schuh rief, wenn es der Bo­den erlaubt; nähmlich, wenn derselbe tro. ckon ist. Ist dieser aber naß, so muß die Anlage hiernach eingerichtet und die Gruben »icht so tief gemacht werden. Sind die Gru-