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gar zu feuc&f ist, auch brauchen sie keine Cul- tur als Reinigung vom Unkraute.
2 > Der wohlriechendeWinterma- joran. Hat eine perenirende Wurzel, aus der viele ästige viereckige Stängel zum Vorschein kommen, welche haarig sind; sie fallen in das purpurfärbige und sind mit zugestumpf- ten haarigen Blättern besetzt. Die Blumen wachsen in Aehren, die ungefähr 2 Zoll hoch sind. Die Blumen sind weiß, klein, und kriechen aus ihren schupoichten Hüllen herauS- Man zieht sie meisten Theils durch Zertheilung der Wurzeln im Herbste, sie will einen trockenen Boden haben, auf welchem sie leicht fort, kommt.
3. D er gemeine Majoran. Man' kann diese Sorte aus dem Samen ziehen. Man säet solchen gegen das Ende des März- monaths auf ein warmes, der Sonne ausge- setztes Land. Wenn die Pflanzen ungefähr ein Paar Zoll hoch geworden find, so muß man sie auf Beeke von fetter Erde, 6 Zoll weit von einander setzen, und sie fleiffig begießen , bis sie frische Wurzeln geschlagen ha. den. Im July werden sie anfangen zu blühen, und noch vor dem Blühen zum Gebrauche abgeschnitten, das Abgeschnittene im Schatten ausgebreitet, und che es völlig trocken ist.

