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ten Vorsicht Hatto.Sophia Kundschaft davon erhalten. Seit lange schon bedrohte dieser Schlag sie; aber — wie ganz anders ist noch die Wirklichkeit, als eine erst gefürchtete Zukunft. Wie ein Blitzstrahl durchzuckte diese Nachricht das Herz dieser Unglücklichen, und der Gedanke: „für mich soll er leiden, mein sträfliches Vergehen.hat ihn dazu verleitet, daß. er sein Gewissen mit einem Morde befleckte," .brachte ihr beinahe wieder neuerdings den schon früher gehabten Wahnsinn.
Mehr als ein Versuch den Grafen nur mindestens zu sprechen, war mißlungen; allein Alles, Alles wollte sie dazu, anwenden, und suchte darum abermals die Königin in ihrem Palaste auf.
„Ach'.-"'rief diese, nachdem Sophia sie knieend um ihre Vermittlung, zu dem Grafen zu gelangen, angefleht hatte, „ach! ich kann, ich darf Euch ja nicht helfen. Wenn ich es könnte, wenn ich-Euren Bruder und Philippa,. die Amme meines verewigten Vaters retten könnte, fo wollte ich gern viele.Tage rqeincs Lebens dahin geben; aber mir sind die.-Hände gebunden, ich selbst darf Beide nicht sprechen. Doch was mir unmöglich ist, kann vielleicht für Euch noch wirksam werden. Trachtet darnach., den Mönch

