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Vorrede ^

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zur Leipziger Auflage^^^

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^s ist immer gut,, wenn ein Schrift^,.

die Art und Weise angeben kann, wie er auf den ersten Gedanken zu seiner Arbeit gekommen ist. Von der meinigen wenig­stens kann ich meinen Lesern folgendes of­fenherzige Bekenntnis thun.

Vor einiger Zeit fiel mir eine Samm­lung von Calvins Briefen in die Hände., die mir um so angenehmer war, je langer ich schon in mir selbst den stillen Wunsch ge­hegt hatte, mich mir diesem Manne bekann­ter zu machen. Ich las sie und las sie noch einmal. Ich traute meinen Augen kaum, hier einen ganz andern Mann zu finden, als ich mir vorgestellt hatte. Ich kanm^ ihn nur als einen hartnäckigen, oft streitsüchti- Lrn Vertheidiger der Wahrheit, und Ser-