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Dessen freute sich der Kaiser, und rief laut: der Ritter mit dem Schwan ist Herzog von Buillon, und der Herzogin Tochter soll sein Gemahl werden; so ist es gelobt worden.

Es geschah auch also: schon am andern Tage wurde die Hochzeit gehalten; es ward ein großes Fest angestellt, und vierzehn Tage lang dauerten die Turniere und Spiele.

Und es geschah, als Alles vorüber war, nahm der Schwanenritter Urlaub von dem Kaiser, und zog mit seinem Gemahl und der Herzogin nach Buillon in ihr Land. Während er aber unterwegs war, hatte er noch große Gefahr zu überstehen; die Freunde und Verwandten des Grafen von Blankenburg wollten dessen Tod rächen, und fielen den Schwanenritter meuchlings an; der aber wehrte sich so männlich, daß sie alle davon flohen, und er nun ohne Hinderniß seines Wegs ziehen konnte. Als Hellas mit seiner Gemahlin und ihrer Mutter ins Land Buillon kam, wurde er von allen Einwohnern gar wohl und freundlich empfangen; er hielt daselbst einen Monat lang offenen Hof, und es war Freude und Jubel über das ganze Land, daß sich Alles so wohl begeben hatte.

Dreizehntes Kapitel.

Wie der Schwanenritter seine Gemahlin verläßt, und wieder nach Lillefort zurückkehrt.

Und es begab sich, als Hellas einige Zeit im Lande Buillon wohnte, da fühlte sich seine Gemahlin gesegneten Leibs, und nach neun Monden gebar sie ein schönes Töchterlein; das empsieng in der Taufe den Namen Iva,