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ſolche Mühe aufgeladen, und ein Kind gekauft habe, gien welches ich nun am Halſe tragen muß? Doch dachte in n er wieder: hat mir Gott das Kind beſcheert, ſo will ich ltnhſi, es auch annehmen; hab ich ja daheim nur einen einzigen uhr Sohn, von dem ich nicht einmal weiß, ob er noch am hm Leben iſt oder nicht. Was liegt auch daran, daß ich nnn das Geld ausgegeben, fo habe ich ja daheim deſſen noch nf genug, und kann es wohl auch aufziehen. Unter ſolchen n 36h

Gedanken nahm er den Knaben und gab ihm einen Kuß; er hängte ihn wieder um den Hals und zog auf Paris zu mit dem feſten Borhaben, das Kind zu ſeinem Erben anzunehmen, wenn ſein Sohn Claudius daheim geſtorben ſeyn ſollte. Nun war aber Clemens ein alter betagter Mann, derhalben ihm das Kind beſchwerlich wurde, es ie ein auf dem Rücken zu tragen; alſo ging er hin, kaufte ſich einen Eſel und beſtellte eine Frau, die das Kind verſorgen

hn ihm

ſollte. Die ſetzte er auf den Eſel, gab ihr das Kind in* h den Arm, und zog nun ſo daher, wie ein Zigeuner. Als 6 er gen Paris kam, wurde er von Allen, die ihn kannten,[.' beſonders von feinen Freunden, gar herzlich empfangen.. ſch, Alle ſahen auf das ſchöne Kind und fragten: woher er im es habe?Ich hab' es jenſeits des Meeres gewonnen;* ſeine Mutter iſt auf dem Wege geſtorben, darum mußte tine ich dieſe Frau beſtellen, ob ſie gleich aus einem andern. Lande iſt, als das Kind; hätte ich ſeine Mutter geſund md funden, ich hätte ſie lieber hieher gebracht, als dieſe alte h/

Frau. So ſprach der gute Clemens mit lachendem Mund. und zog bis zu St. Germain, wo ſeine Wohnung war. lum Da wurde ihm von ſeiner Hausfrau große Ehre erwieſen, nf

denn ſie meinte, das Kind gehöre einem großen Herrn in en in Frankreich zu, der es dem Clemens zu erziehen befohlen. izt