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8 136 ost Florens beſuchte gar oft den König von Frankreich, und dieſer hinwiederum den edlen Florens: es kam nie zu einer Uneinigkeit zwiſchen England und Frankreich, ſo lang dieſe beiden Herren regierten, welche für die mann. lichſten in der ganzen Chriſtenheit gehalten wurden. Nach etlichen Zeiten ſtarb Florens und feine Gemahlin Marcebylla nicht lange nach ihm; Beide wurden von allem Volk in England ſehr beklagt und beweint. Darnach wurde ſein Sohn Wilhelm König an ſeiner Statt und ihm ward zur Gemahlin gegeben eine ſchöne Königin aus Portugal. König Wilhelm war ein großer Freund der chriſtlichen Kirche, hielt gut Recht, ſorgte für Arme wie für Reiche, darum er von feinem Volt ſehr geliebt wurde. Unter ſeinem Vater Florens und ihm erlitt England keinen Schaden weder durch Krieg noch ſonſt, ſondern wurde immer ein reicher Land.— Alſo endet die Hiſtorie von Kaiſer Oltavianus und ſeinen Söhnen.
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