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ſich Clemens und gab einem jeden Herrn das Seinige wieder.

Darnach ward Florens von Neuem angethan mit köſtlichen Kleidern; vorab die Hoſen waren mit güldenem Stück ſo reich unterfüttert, daß ſie Niemand köſtlicher hätte erdenken können. Als Clemens die Hoſen anſah, ſprach er zu Florens: was haſt du da für Hoſen ange­than? die mögen nicht in die Länge dauern, denn der Zeug iſt zu zart geſponnen; ein Paar Hoſen aus grünem Tuch wären viel nützer geweſen und hätten auch länger mögen währen. Mit ſolchen Schwänken unterhielt der alte Clemens die Fürſten und Herrn; unter Lachen und Freude ging der Tag dahin, und die Nacht kam her­bei, wo ſich Jedmänniglich zur Ruhe begab. Aber Florens konnte nicht ſchlafen, er dachte ſtets nur daran, wie er den Sultan in ſeinem Lager ſehen möchte; aber nicht nur des Sultans gedachte er, ſondern auch an deſſen wunderholde Tochter, die er vor allen Dingen lieb ge­wonnen hatte. Die unendliche Sehnſucht nach ihr ließ ſein Herz nicht zur Ruhe gelangen; er konnte nimmer im Bette bleiben, ſondern ſtand auf, weckte feinen Käm­merling und hieß ihn ſeinen Küras, Armzeug, Kragen, Helm, Schild und Schwert, und was dazu gehört, brin­gen; er wappnete ſich, und ließ zugleich fein Roß ſat­teln. Während ſich Florens wappnete, fragte ihn ſein Kämmerling, wohin er zu reiten Willens wäre? Florens ſprach nur: kümmere dich nicht wegen des Reitens, ich will bald wieder kommen. Alſo ſaß Florens auf ſein Pferd und ritt in der Nacht ohne einen Begleiter durch die lange Gaffe von Paris bis zum Thor: er ſchwur bei ſich, er wolle zu dem Sultan ins Lager reiten, ob