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Stadt, daß Florens wieder gekommen wäre, und Jung und Alt freute ſich höchlich darüber. Florens aber ritt wie­der durch die lange Gaſſe zu Dagoberts Palaſt und wurde von ihm freundlich aufgenommen, wie er es verdiente.

Zwanzigſtes Kapitel.

Wie die Stadt Paris von den Heiden zum andern Mal bela­gert wird, und Florens über die Seyne zu Marcebylla reitet.

Und es geſchah, als der Sultan fein Volk gerü­ſtet hatte, ließ er es vor die Stadt ziehen, um ſie an drei Orten zu belagern. Die Dörfer um Paris herum verbrannten die Feinde, das Vieh trieben ſie davon und die armen Leute hieben ſie nieder. Als König Dago­bert dieß vernahm, bot auch er ſeine Leute auf. Florens war nicht der Letzte, ſondern der erſte, der ſich wapp­nete, und ſtattlich auf Alamphatins Roß ſitzend erſchien. Muthig zogen die Franken aus der Stadt, ſie hatten alleſamt geſchworen, daß Keiner von dem Andern wei­chen, ſondern Jeder mannlich ſtreiten wolle. Da wur­den die Heiden im Sturm angegriffen und war kein Fürſt unter den Chriſten, der ſich nicht wacker zum Streite ſchickte. Vor Allen ſtritt ritterlich der König von Frank reich; wohin er traf, ſtürzte Roß oder Mann. Auch Kaiſer Oktavianus ſäumte ſich nicht, ſondern rannte mit ſeinem Speer hin und her und machte manchen Sattel leer. Der Fürſt aus Oeſterreich, der König aus Spa­nien und andere Fürſten hieben ſo viele Heiden nieder, daß man ſie kaum zählen konnte; doch wollten die Hei­den den Kampfplatz nicht verlaſſen, ohne zu ſiegen; ſie