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Vorwort.
Schon im Laufe der zwanziger Jahre trug ſich ein luzerneriſcher Literat Andres mit dem Gedanken, eine Sammlung der ſog. Prämien— ſpieße zu veranſtalten und ſie mit einer geſchichtlichen Einleitung verſehen, etwa unter dem Titel: „Eine Schlußfeier in Luzern“ zu veröffentlichen. Gügler ſelbſt bot ſich an, die Korrektur der Spieße zu beſorgen.„Die Spießmacherei“, ſchrieb Andres einem Freunde auf dem Lande, „hat nun ein Ende; die ſchöne Sitte, dem Kna— ben zu ſagen, was und wie er gewinnt, iſt unter— gegangen. Darum will ich ſie aufbewahren der Geſchichte und hoffe, es werde nicht ohne prakti— ſchen Nutzen ſein. Ich hoffe ſie hübſch cartoniert, mit einem lithographierten Titelblatt, die ſechs Erſten mit dem Prämium auf der Bruſt, den Spieß, keinen figürlichen, in der Hand, erlaſſen zu können.“ Das. Werk unterblieb indeß aus uns unbekannten Gründen.
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