Aak

©er vorzüglich gute Geschmack des Aals ist Ur- ' sache, daß man ihn nicht nur' auf so mancherley ! Weise zubereitet; sondern auch darauf gedacht hat, ' ihn lange Zeit zu erhalten und von ihm Dauerspei- s sen zu verfertigen. Im letztem Falle (und davon h kann und soll auch hier nur die Rede von ihm seyn) f wird er entweder m a r i n i r e t oder geräuchert, t und helüeßt ihn als Speck-öder geräucherten Aal, r roh' gekocht oder gebraten; entweder für sich allein » oder noch mit andern Speisen, als: Schoten, '! Mohrrüben u. s. w., zugleich den marinirten spei- s set man mit Essig und Oel, Kapern u.dergl. Aach pflegt man ihn abzukochen, kalt werden zu lasten, und dann mit einer darüber gegossenen Brühe von ?! Weinessig, frischem Baumöle und Kapern an eine»n kühlen Ort wegzustekle», brs man ihn auf den Tisch ^ geben will.

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| I. Mariniren.

§£ - : j ') Um den Aal zu mariniren, verfahrt man ^ auf folgcude-Älrt: Zuförderst werden die Aale ver-