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Aal. j

so wird er gehörig eingesalzen oder-in den Pökel j gelegt- Ist er hinlänglich durchzogen vom Salz- ! wasser; so. wird er in dünnes Papier gewickelt, m ,|ü . dem Rauch aufgehangen. jj

z) Oder man schneidet ihn auf dem Nucken i: ; auseinander/ spaltet den Kopf auch entzwey/ reibt jb. ihn mit Salz und Salpeter ein. und laßt ihn dar- ; auf einige Tage / fünf bis sechs im' Salze liegen. .. Na^) diesem schneidet man breite Spane an ihrem v- ober» und unterm Ende spitzig,,?/Md spannt mit .. denselben den Aal aus. So hangt man ihn in dem Rauch dahin, wo keine Hitze ist. Den i. Dampf oder Rauch macht man/hierzu gerne von Wachholderre ßig, Wachholderbeeren und Eichen- zv laube, welches zuvor mit-etwa^Masser besprengt ch ' wurde, damit es um desto mehr rauchen möchte.

Hat er drey Tage gehangen; so^ wird er in Pa­pier eingebunden, um ihn in dieser Hülle noch zwey Tage hängen zu lasten. ' Geräuchert hängt man ihn an einem luftigen Orte zum Abtrocknen oder Ausdörren, und zum länger» Aufbewahren : an demselben, auf.

Aalquappe, Aalraupe, Aalrutte.

Das Fleisch dieser Fische wissen die Köche gleichfalls auf sehr vcrschledene Arten zuznbereir 'ij ten, in Butter oder Weinbrühe, oder in Wasser ! ^ und Salz zu kochen, mit Essig oder Citronensafte U. oder mit gehackter Petersilie wohlschmeckender zu is' machen, in Butter zu braten,' in Sa z zu backen, f oder mit einer Menge unterschiedlichen Brühen i als Leckerbissen auf den Tisch zu bringen. - Das .. Mariniren derselben ist wie das der Aale.

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