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aber nicht geschehen, und es wurde vielmehr ein Akt vorgenommen, der mir jede weitere Theaterführung geradezu unmöglich machte. Herr Forst wurde im Tri­umph auf die Bühne geführt, wo auf Befehl des Ma­gistrats das gesammte Theaterpersonal versammelt war, und diesem wurde durch einen Magistratsrath bekannt gegeben, daß Herr Forst in seine Rechte als Mit­direktor wieder eingesetzt sei, und daß die Mitglieder des königl. städtischen Theaters von nun an den einsei­tigen Anordnungendes Directors Franck nicht mehr Folge zu leisten und nur jene Verfügungen zu respekti- ren haben, zu welchen auch Herr Forst seine Zustim­mung gegeben habe. Die Stellung, in welche mich die­ser Schritt des Magistrates versetzte, ist sehr einleuch­tend: ich hätte demgemäß, nach wie vor, den Behörden für Alles mit meinem ganzen Vermögen verantwort­lich bleiben sollen, jede meiner Verfügungen aber wäre von der Zustimmung eines anerkannten Taugenichtses, Ränkeschmiedes und Betrügers abhängig gewesen, der überdies gar nichts zu wagen oder zu verlieren hatte, da er nicht nur ganz mittellos war, sondern sogar seine gegenwärtige Stellung nur meiner Großmuth verdankte, da ich ihn durch Vorstreckung von 6vüü Gulden vor der Schmach gerettet hatte, in welche ihn seine Schulden­last unvermeidlich gestürzt haben würde. Es ist klar und einleuchtend, daß der Magistrat durch sein bei­spiellos partheiisches und ungerechtes Verfahren mich zu einer Unmöglichkeit verhalten wollte. Hätte ich, der Alles zu bezahlen und für Alles gutzustehen hatte,