V^orwort-

'er ^Herausgeber übergiebt hier den Freunden ' der Poesie das, was ihm selbst von Freundeshand geworden und er glaubt ihnen damit keine ganz unwillkommene Gabe zu reichen, denn, wenn auch eine große Anzahl von Schriften ähnlichen Titels und Inhalts erschienen sind, so vermißt er doch oft in ihnen jene Mischung des Heiteren und Ernsten, die man in Stammbüchern fast immer vorfindet, es ist häufig nichts als eine Reihenfolge oft nicht einmal glücklich ausgewählter schon hundertmal ab­gedruckter Stellen aus deutschen und ausländischen Dichtern.