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Glauben Sie denn, Baron, daß mir der Freitisch an Sonn- und Festtagen nicht Ueberwindung kostet?"

Desto schlimmer! Geschieht dieß am grünen Holz. Der Schluß vom Freitisch an Sonn- und Festtagen ans alle Tage und vom Tisch aufs Bett. Mann und Weib find ein Leib!

Recht Baron! Ein Leib mit Ihnen, und in, mit und durch Sie adelich"

Freiherrlich, wollen Sie lagen. Wahr!

Wahr, und -?"

Aber auch ritterlich?

Sie bleiben Ritter nun und in Ewigkeit."

Und die ritterfähige Nachkommenschaft hallen Sie für nichts?

Ein jeder für stch, Gott für uns alle."

Sie sind Fräulein

Weiß aber, was Nachkommenschaft sagen will

Will nicht hoffen

Die Liebe ist blind"

Bei Argusaugen, um Geld zu sehen.

Noth bricht Eisen"

Kleinigkeit! Auch den Willen sollte fie brechen! Ach! auch den Willen, wenn er uns verräth und verkauft. Was ist Eisen gegen Willen? Mit der linken Seite liebt unser einer, was und wie viel er will; gilt es aber die rechte ha! wird da nicht der Fürst Unterthan?

Gingen nicht auch Regenten ins Kloster ?"

Wir gehen alle zu Bette, wenn wir des Tages Last und Hitze getragen haben.

Ein dergleichen langes und breites Für und Wider fiel unter dem Fräulein und dem Baron vor, die bei aller Wechsel- und Freitisch-Abhängigkeit sich doch so himmelweit über das Haus Sr. Hoch-Edlen emporhoben.