Die Erhebung zu Gott in den truͤben Tagen des Lebens giebt uns den rechten Troſt.

Wenn dunkle Wolken den Himmel unſers Les bens umziehen und ſich in Nacht verliert unſer Lebensweg; wenn mit ſtarken Schlaͤgen an unſere Thuͤre die Noth anklopft und uns in dem traulich ſtillen Gemache mit ihrer Unruhe und Angſt aufſchuͤchtert; wenn das Gemuͤth duͤſtre Gefuͤhle beſtuͤrmen, welche der Anblick von Trauergeſtalten unter den mancherlei Er­ſcheinungen des Lebens weckte: wohin flieht der ſchwache Menſch, Hilfe ſuchend? Nach wem ſehnt ſich da das beklommene Herz?

Nach dir, du ewige Weisheit, du Urquell des Lichtes, nach dir, o Vater im Himmel.