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behandle, nicht aber wie eine Fürstin oder Gebw ^

terin." ^

Das Nebel kommt von der Wurzel,' antwortete Adelasia,und ich kann mich nicht dabei ' beruhigen, daß unsere Gebieterin dieses Mädchen zm ^ Favorite gewählt hat. Bewahre mich Gott davor, das ich von einer solchen Freundin, wie Gismonda sich ge " gen mich ausgibt, übel reden sollte; aber ich halte st ^ für die einfältigste Edeldame des Iieichs. Und wa! . ihr Blut betrifft, so glaube ich, daß das unsrige. s Mathildis, dem ihrigen wohl gleich kommt/' !

Bei der gebenedeiten heiligen Agatha, was sagi \ Ihr da, Adelasia? Ich habe meinen Großvater? de» " Markgrafen Peter Conrad gesegneten Angedenkens, woh! e tausendmal erzählen hören, die Familie Gismonda- ' stamme von einer Bastardlinie des normänischen Hausei , ab, d. h. wenn ich nicht irre, von Clemenzia Gräfi« von Catanzaro, einer unehlichen Tochter des König! , Roger, und um der Wahrheit die Ehre zu geben, st sehr sie auch ihren normänischen Stammbaum rühmt so könnt Ihr doch bemerken, daß zwischen die rothe« und weißen Bündel im goldenen Feld der Quergal ken des Bastardthums gelegt ist; aber der unsrige Adelasia, der meinige .... sa in meinen Adern fließ . das reinste Blut, so gut wie in denen des Königs. Meine Ahnen in Sicilien haben ihren Enkeln da! Wappen mit dem silbernen Berg und dem goldenen wen in blauem Feld glorreich Übermacht, wie sie s selbst von ihren Vorfahren in Arragonien empsangei haben; denn Ihr müßt wissen, Adelasia, daß die Famrli Arena aus Arragonien stammt." Das alles sprae! < Mathildis mit großer Zungenfertigkeit; über ihrer Lust Andere herabzusetzen und sich selbst zu erheben, vergas sie, daß der Markgraf Peter Conrad gesegneten Auge denkens, schon vor wohl dreißig Jahren gestorben war.