oLerw Wimpern sielen schnell auf die untern; Gik- Wynda .sing die Sinkende in ihren Armen ans..

. Nach langem Marsch kam Roger, hinter seinem ge­treuen Begleiter einhergehend, in der Herberge an, l>«« mie ;mt» Hemm von.. den Schiffen des Achill und der- Ajax, erzählt», so waren auch Drengotts und Ghinek Hütten sehr weit von-einander ; sie-lagen, zum Zeichen der alnerlchrocsenheit ihrer .Herrn, an- den äußerste« Enden der übrigen Räuberwohnungen. In der Lhet verachteten diese beiden vor allen ihren Kameraden die Gefahren; der erste in -Folge- jener. Gleichgültigkeil gegen Gutes nndOoscs,. die einen Hauptzng seines C.h-.argklerd bildete-; der zweite in Folge , einer gewiss« ruhigen Zuvernchrljch keil.. . die den wahrhaft groß« Seelen inznwohnen pflegt.- Me traten ein. Nackdm Ghino. ejn -Feuer angemacht hatte, näherte er sich Re­gerd um. ihm-seine Rüstung ablegen zu helfend dieser lehn re. es -.verschämt- ab; als jedoch der höfliche Wird daraus-, bestand, so. ließ er ihn gewähren. - Ghinl> betrachtete die Stücke. als er sie nach einander lee- schnallie. aufmerksam und lobte sie theils als- gut, theils rügte er den einen oder andern Mangel ; er zeigte-sich

dabei als einen äußerst feinen und sehr erfahren« Kenner. Roger lie,ß seine Augen in der Hütte umher- schweisen und erblickte, einen -sehr langen Spieß, der, weil höb,er als die Wand, quer zwischen die beiden Eck« gelegt war; er- verwunderte sich sehr üben-seine Große und- fxagte mit einer Regung der Neugierde: «Höflich« Wirlh, um Gunst, ist das der Spieß des Königs Ar­thur, den Fhr da aufbewahret?"

-Es lebte ein Wann in Italien, der ihn in mn« Kindheit zu -führen pflegte, wie. der Hirte seinen Stab