5
in*
en, j nt er nöthig sind, so zogen sie sich nach Bologna zurück, iet* legten sich da auf das Waffenhandwerk und brachten etzl es mittelst täglicher Uebnngen in Kurzem so weit, daß en- sie sich den Ruf tapferer Ritter erwarben.- Von der w w elfischen Partei nach Modena berufen, überwanden reu sie die gibellinische; dasselbe thaten sie in Reggio, wo kt zwölf von ihnen, die später den Namen Paladine an- A- nahmen, den schrecklichen Niesen Tacha überwältigten ich, und tödteten, der mit einer dicken eisernen Keule Alles ms- niederschlug, was ihm in den Weg kam, wie der ge- nen neigte Leser, falls er Lust hat, von solchen, von unserem Gegenstand abliegenden Dinge das Nähere kennen zu bei* lernen, aus den Chroniken jener Zeit zur Genüge er- gm sehen kann. Diese Leute, die sich in solchen Kriegen ittet ein scbönes Vermögen erworben hatten, erschienen auf ihn prächtigen Nossen und in kostbaren Rüstungen: ihr her- Anführer war Graf Guido Guerra, Urenkel jenes iber Guido Sangue, der sich allein gerettet hatte, als die Ra- e zu vennaten seine ganze Familie tödteten, wenn es wahr xrjj, ist, was die alten Geschichtsschreiber uns zu erzählen M Sorge getragen haben. Carl, der kein Geld mehr hatte, alb war nicht sparsam mit Versprechungen, so wenig als der >gen Prbst mit Ablässen; letzterer bezeugte ihnen ein solide» ches Wohlgefallen, daß er ihnen sein eigenes Wappen und zu tragen erlaubte, das einen rothen Adler in weißem e in Feld mit einer grünen Schlange in den Krallen daraus« stellte.
nnel Die Florentiner empfingen es mit der Freude des sich Hasses, der sich geheiligt glaubt; sie fügten nur eine W kleine rothe Lilie über den Kopf des Adlers hinzu, ffei weil die rothe Lilie in weißem Feld das Wappen der Zn» Welsen von Florenz war, wie die weiße Lilie in ro- nnch them Feld das Wappen der Gibellinen. rikel Jetzt brachen die Franzosen und die italienischen int* Welsen, in guter Ordnung vereinigt, mit dem Pabst Md dem Grafen von der Provence an ihrer Spitze,

