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Philiſtus. Ich darf nicht, Gelo, Bei deines Vaters Zorn!— Komm ſchnell hinweg! Der Anblick dieſer Hall' erhält und ſteigert Die ſchädliche Begier in deiner Bruſt; Die Luft vergeht, iſt fie aus deinen Augen. Will Gelo fortziehen) Gelo(ich auf den Boden werfen d). Nein, nein, ich geh' nicht von der Halle fort, Bis du mir einen Becher Wein gebracht! Wein muß ich haben! einen Becher Wein! Ich ſterbe, wenn ihr einen Schluck mir weigert. Hier will ich ſterben, ich Bejammernswerther, Den zwei Tyrannen foltern in den Tod!(Arete tritt auf)
Zweiter Auftritt. Vorige, Arete. Arete. Was iſt dir, Gelo, vielgeliebter Sohn? Was jammerſt du und liegſt und wätzeſt dich Verzweifelnd zum Erbarmen in dem Staub?
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Gelo(aufſpringend und fich in Aretes Arme ſt ür zend). O, Mutter, Mutter— dort— die Halle— mich Verlangt's nach einem Becher Wein— doch ſie, Die böſen, ſchlechten Männer, wehren mir— Arete. Sie folgen dem Befehl des edlen Dion— Er hat dir ſtreng verboten, Wein zu trinken.
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