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Sie rauben dir den Frieden und die Kuh, 7 Sie kränken, quälen und verfolgen dich—
Ich fand dich heut den ganzen Tag, mein Dion So eingenommen und unruhig— iſt
Was vorgefallen?
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Dion. Nichts, Arete, nichts! Die Tage fließen nicht ſo glatt dahin, Wenn man das Seepter eines Staates führt; Die Herrſchaft iſt gar keine leichte Laſt! Arete. Du ſollt'ſt die Laſt abthun, mein Dion, die o ſchwer auf deine ſchwachen Schultern drückt! Dion. Ich wollt, ich könnt' es, mein geliebtes Weib! Ich wollt, ich könnte dir nur leben und Dem Kinde, das du unter'm Herzen trägſt.
Arete. Kannſt du es nicht? warum nicht, mein Gemahl? Was hält dich hier zurück? Was bietet dir Die undankbare Stadt, die du zwei Mal> Gerettet? Wie lohnt fie dir deine Dienſte? O, laß uns in die weite Fremde ziehn, Wohin dein Name nicht gedrungen, wo Du völlig unbekannt biſt! Ueber's Meer, Nach Hellas’ Küſten, in Arkadiens. Friedfert ge Thäler, wo der Neid nicht wohnt, Wo Menſch mit Menſchen noch im Frieden lebt.| Und jeder feinem Nächſten läßt und gönnt,

