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Was ihm die Götter Freudiges geſchenkt—
Dahin, o, Dion, komm, o, komm mit mir!
Dort wollen wir in ungeſtörtem Glück
Und Frieden einer für den andern leben—
Ich will dich hegen, will dich warten, will
Dich pflegen, treu bis an das Grab; ich will
An deiner Seite wachen, wenn du ſchläfſt,
Und, wach, dich mit Geſang und Spiel ergötzen.—
Wir wollen unſer Kind in unſrem Schoß,
Auf unſern Armen wiegen und ihm ſingen:
O, du Herzenslabe, mach' die Aeuglein zu— Holder, ſüßer Knabe ſchlummer in ſüßer Ruh!
Das ſüße Kind wird ſanft die Augen ſchließen
Und uns im Schlafe noch zulächeln— O,
Es wird ſo ſchön, ſo hold, ſo göttlich ſein!—
Wir werden beide ſehr, ſehr glücklich ſein! Dion.
Süß Kind, wie gern gönnt ich dir dieſes Glück! Arete.
So willſt du mit mir in die Fremde ziehn,
Mein Dion? über's Meer, nach Hellas, nach
Arkadien? Dion.
Es geht nicht, liebes Weib! Arete.
Dion. Es geht nicht, liebes Weib!
So willſt du nicht?

