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mantiſchen Literatur, und ein von einem Invaliden . unter Ludwig XIV. auf das groͤßte Pergament H geſchriebenes und praͤchtig illuminirtes Kirchenbuch. | Die Bibliothek des Muſeums der Natur: geſchichte enthaͤlt 6000 Baͤnde, viele Pflanzenbuͤcher und illuminirte Abbildungen. Die Bibliothek der medieiniſchen Facultaͤt enthalt 25, 000 Bande. Die Bibliothek des Conſervatoriums der Kuͤnſte und Handwerke zählt 10,000 zweckmaͤ ßige Buͤcher; die Bibliothek der polytechni ſchen Schule 17,000 Bände u. ſ. w. In der oͤffentlichen Leſean ſtalt der Hrn. ,. ATI ping findet man allein über 400 Journale aus allen Laͤndern. Die Leſeanſtalt des Buchhaͤndlers und Zeitungsſchreibers Hrn. Galignani iſt beſonders fuͤr Politiker wichtig. Die naturwiſſenſchaftlichen Anſtalten im Königs- oder Pflanzengarten gehören zu den wich tigſten in Europa. Eine breite Kaſtanienallee führt zu einem Gitter, hinter dem die Gebaͤude des Mu ſeums der Naturgeſchichte und einige Lehrerwoh nungen ſich befinden. Rechts gelangt man zu dem neuen Menageriegebaͤude, in dem Elephanten, Löwen, Baͤren, Wölfe, Fuͤchſe, Jakals, Giraffen 26 ſich be­finden. Andere verzaͤunte Hütten enthalten: wilde Schweine, Buͤffel, Kameele, Hirſche, Dromedare, Zebra, Schafe, Damhirſche, Ziegen, Papageien, Adler, Pfauen, Kraniche, Caſuare, Strauße, Hühner, En; ten, Gaͤnſe ꝛc., die alle täglich von Jedem beſucht werden konnen; doch muͤſſen aͤltere Perſonen fuͤr je den Schaden haften, der durch jüngere, in ihrer