Li; ſchwache Kinder oder ſolche, die mit Blauſucht befal ­. len werden(die oft erſt einige Zeit nach der Geburt eintritt, und ſich dadurch kenntlich macht, daß das ö

ö. Kind nicht zu ſaͤugen vermag, und beim Schreien im; Geſichte und an den Haͤnden und Fuͤßen blau wird, N

daß das Athemholen ſtillſteht, der Puls nicht zu fuͤh⸗ f len iſt, und daß es zu ſterben ſcheint, welcher Unfall|( 8| zwar voruͤbergeht, aber wiederkehrt und meiſt zum R| Tode führt), die an Kraͤmpfen und Zuckungen ed $ |

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den Arzt ungeſaͤumt zu Huͤlfe zu rufen, und nie auf den Rath der Hebammen zu hoͤren.

VIII. Tehrvortrag,

über die Wochenzeit und über das Verhalten, welches Wich nerinnen unter allen Verhaͤltniſſen zu beobachten haben.

Von dem Augenblicke an, wo die Gebaͤrende nad vollkommen beendigter Geburt vorfichtig in ihr vorher| durchwaͤrmtes Bett getragen ward, beginnt die Wo chenzeit. Die nach Ausſtoßung des Mutterkuchens verwundete und durch neunmonatliche ununterbrochen! . Thaͤtigkeit angeſtrengte Gebaͤrmutter, ſoll ſich von |%| allen Ruͤckbleibſeln der Eyhaͤute und des Mutterku­ö chens veinigen, ſoll verheilen und zu jenem mehr paſ­

ade, den fie außer der Schwangerſchaft behauptet, Sur allmaͤhliges Zuſammenziehen zurüd­A Sie. demnach großer Ruhe, und um

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