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In dieſem Augenblicke erſchien meine Großmntter mit einer dicken Rolle Leinwand welche ſie in den Armen trug wie ein Jeſuskind. Sie legte die Leinwand meinem Onkel voll Begeiſterung auf die Kniee.

Schau, Benjamin, ſagte ſie zu ihm, da hab ich N. einen vortrefflichen Handel gemacht; ich habe dieſe Lein⸗. wand heute morgen auf einem Gange über den Markt ins Auge gefaßt. Du brauchſt Hemden, und ich ſah gleich daß ſie für dich paſſe. Frau April hat neunzehn Thaler darauf geboten und den Händler gehen laſſen; aber aus der Art wie ſie ihm nachſchielte ſah ich gleich, daß ſie die Abſicht habe ihn zurückzurufen. Laßt ſehn Eure Leinwand, ſagte ich ſogleich zum Bauern. Ich bot ihm zwanzig Thaler dafür und hätte nicht geglaubt daß er mir fie um den Preis laſſen würde. Die Leinwand| iſt fünfundzwanzig Thaler werth wie einen Pfennig; und Frau April iſt wüthend auf mich daß ich ihr in den Handel ſtand.

Und dieſe Leinwand, rief mein Onkel, hat Sie gekauft, gekauft?! ale Gekauft, ſagte meine Großmutter, welche das Aufbrauſen Benjamins nicht begriff. Es iſt nicht mehr rückgängig zu machen; der Bauer iſt unten und wartet auf ſein Geld.

Nun, ſo geht zum Teufel! rief Benjamin geht z