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FJünfzehntes Kapitel. Wie mein Onkel in feinen Pathenverrichtungen von Par lanta geſtört nnd in das Gefängniß gebracht murde.

Aber bald nahm das Feſt eine ganz andere Wen dung. Parlanta hatte von Gutfärb und vom Amtmann den ausdrücklichen Befehl erhalten die Verhaftung wäh­rend der Feierlichkeit vorzunehmen. Er hatte feine zwei­beinigen Fanghunde im Vorhofe des Tribunals in Hinter

halt gelegt, und er ſelber erwartete den Zug unter dem Portal der Kirche. Sobald er den Dreiſpitz meines Onkels zum Vorſchein kommen ſah, ging er auf dieſen los, und forderte ihn im Namen des Königs auf ihm ins Gefängniß zu folgen. | Parlanta, antwortete mein Onkel, was du da thuſt, verträgt ſich ſchlecht mit den Regeln der Artig­keit. Könnteſt du nicht bis morgen warten mit meiner . Beſchlagnahme, und heute mit uns eſſen? Wenn dir viel daran liegt, ſagte Parlanta, will