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in die Feſſeln einer verhaßten Beſchäftigung ſchlägt. Der Gefangene bringt ohne Zweifel traurige Stunden an ſeinem Gitter mit Betrachtung des Weges zu der in die Ebene flieht und ſich in den bläulichen Schatten eines fernen Waldes verliert. Er möchte das arme Weib ſein welche ihre Kuh am Wege hintreibt während ſie ihre Spindel dreht; oder der arme Holzhacker der mit ſeiner Tracht Reiſig ſeiner Hütte zugeht die über den Bäumen raucht. Aber dieſe Freiheit zu ſein wo man möchte, gerade auszugehen ſo lange man nicht müde iſt oder von einem Graben aufgehalten wird, wer beſitzt ſie? Iſt der Lahme nicht im Gefängniß in ſeinem Bette, der Krämer in ſeinem Laden, der Angeſtellte in ſeiner Kanzlei, der Bürgersmann in den Mauern ſeiner kleinen Stadt, der König in den Grenzen ſeines Reichs, und Gott ſelber im eiſigen Umkreis der Welten? Du gehſt ſchnaufend und ſchweißtriefend auf ſonnengebrann­tem Wege; da ſind große Bäume welche neben dir ihre grünen Wölbungen ausbreiten, und die wie zum Hohn ihre gelben Blätter auf dein Haupt herabſchütteln: nicht wahr, du möchteſt dich wohl einen Augenblick unter ihrem Schatten ausruhen, und deine Füße in dem Mooſe kühlen das ihre Wurzeln bedeckt? aber zwiſchen dir und ihnen ſteht ſechs Fuß Mauer, oder das eherne Geflecht

eines Gitters. Arthus, Raſpel und ihr alle die ihr nur