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CS N R/ NNNNUMN UN UE SG 36 .* 5 4 ö. 85 65., A Ci Chalia. J Tafel 2. 5 ; Acht Eiweiß werden zu ſteifem Schnee geſchlagen; iſt der Schnee recht feſt, ſo ; werden drei Löffel voll ſteif gerührter Spritzglaſur mit etwas flüſſigem rothen Carmin ;(ſiehe 8. 10) und eine halbe Meſſerſpitze voll geſtoßenen Alauns darunter gethan, . zweiunddreißig Loth Staubzucker mit ſechs Tropfen Zimmtöl vermiſcht und der Zucker ) mit dem Spatel behutſam unter die Maſſe gerührt, um gehörige Steife zu bewirken. ) Sodann wird die Maſſe in die Spritze gefüllt und auf ein mit Wachs beſtrichenes Blech nach der 9 Zeichnung geſetzt; auch müſſen die Thalien ſchnell im Trocknungsſchrank getrocknet, um oben 9 eine feſte Kruſte zu erhalten, und hierauf, damit fie aufgehen, in einen warmen Ofen ge . bracht werden, bis ſie hart ſind. Man nimmt ſie vom Blech mit der Hand und garnirt ſie nach der Zeichnung mit Spritzglaſur. Cr Hymentempel.

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. Tafel 3.

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Zu dieſem Aufſatz ſchneide man mit einer feinen ſcharfen Bretterſäge von einem Raffinadezuckerſtock eine Treppe nach der Zeichnung, welche zuerſt mit groben und dann mit feinen Feilen ſchön und glatt gefeilt wird; ſetze ſie mit Tragantpappe(welche in dieſem Werke 8. 11 beſchrieben iſt) zuſammen, und verputze fie fo fein, daß man glaubt, die Stufen ſeien aus einem Stück geſchnitten. Die untere Stufe macht man recht hoch und ſetzt farbigen Felſenzucker herum, mit grün gefärbtem Moos verziert. Auf dieſe Stufe wird ein achteckiger Tempel geſetzt, wie es die Zeichnung zeigt. Man ſchneidet aus Gyps-Blättchen eine ſchmalere Seite für die Thüren und eine breitere für die Fenſter(ſiehe Beſchreibung§. 1), ohne alle Verzierung, ganz glatt, die Thüren und Fenſter vorn ausſchweifend, ſowie eine obere Seite vom Thurm mit Fenſtern vorn aus ſchweifend. Die Formen müſſen, um ſie in Puder zu drucken, trocken ſein und alſo auf Kohlen vorher heiß gemacht werden; hierauf nimmt man getrockneten und für ſolche Arbeiten zubereiteten Puder, druckt vier Seiten mit Fenſtern und vier Seiten mit Thüren, ſo auch acht Seiten von dem Thurm ganz flach in Puder und gießt weißen, ſtark ge kochten Liqueurzucker hinein. Die Kuppel wird von Gyps in acht Ecken nach

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