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unwillig sein Gesicht von ihm; denn nichts war ihm jetzt mehr zuwider als der Anblick anderer Menschen, beson« derS wenn sie lustig waren, und ihn auch lustig machen wollten. Bald wurde es ihm so übel, daß er sich erbrechen mußte. Er klagte dem Vater seine Noth. Der Echiffekapitain hörte dieß, und rief: „Aha, nun lernt der kleine Mann auch die Seenoth kennen! So gchts in der Welt! Alles hat seine angenehme und unangenehme Seile! Warten Sie, kleiner Monsieur! ich will Ihnen gleich etwas bringen."
Der Kapitain ging fort, kam aber bald mit einer Lasse Arznei wieder. Eduard mußte sie austrinkcn. Er erbrach sich immer heftiger, und versank endlich in einen tiefen Schlaf.
Er schlief bis früh des andern Tages. Beim Erwachen fühlte er sich etwas besser als den vorigen Tag. Der Kapitain gab ihm einige Tropfen als Magenstar« kung, und in einigen Stunden befand sich der Kranke wieder wohl.
O lieber Vater, sagte er jetzt, was habe ich gelitten! Ich glaubte, sterben zu müssen, so übel war es mir! Ach, wenn wir nur wieder auf dem Lande waren! Da ist es doch schöner und gesünder.
Was hab' ich dir gesagt? versetzte Herr Hill. Das Reisen zur See hat 'auch seine Unannehmlichkeiten. Das Uebel, das dich überfallen hat, ist die sogenannte Seekrankheit, die fast jeder leiden muß, der zum ersten

