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Mahle zu Schiffe reist. Aber laß dich das nicht nieder« schlagen; du hast die Krankheit glücklich überstanden, und sie wird dich vielleicht nie wieder befallen.

Damit tröstete sich Eduard, und sah mit Sehnsucht der Landung an der Englischen Küste entgegen.

Herr Hill rettet ein nützliches Thier vom Kreuztode.

So schnell sollte Eduards Wunsch nicht erfüllt wer­den. Der Wind fing an, aus vollen Backen zu blasen, die Wellen stiegen immer höher, und brachen sich mit einem grausen Getöse an dem Schiffe; dieses schwankte von einer Seite auf die andere, und der größere Theil der Reisegesellschaft gerieth in Angst und Schrecken. Eduard gehörte zwar nicht unter die Furchtsamsten; aber bei dem Gedanken, daß das Schiff untergehen, und er in den Wellen sein Grab finden könnte, regte sich doch ein leises Beben in seinem Innersten.

Der Kapital» ließ alle Segel einziehen und das Schiff wenden. Wir wollen uns dem Lande nähern, sagte er, und es dort abwarten, bis sich der ungünstige Wind gelegt hat. Jedermann war mit diesem Entschlüsse zufrieden; selbst Eduard, der nichts so sehr wünschte, als bald in England zu seyn, hatte eine heimliche Freude darüber.

Nach wenigen Stunden war man von den Ufern nicht mehr fern. Es wurden die Anker herabgelassen,