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und das Fahrzeug stand still. Der Wind legte stch et­was; man band ein Paar Boote, die am Hintertheile des Schiffes befestiget waren, loS; einige setzten sich darein und ruderten ans Land. Unter diesen befand sich auch Eduard mit seinem Vater.

In der Nähe lag ein Dorf, welches Herr Hill mit feinem Sohne besuchte. Gleich beim Eintritt in das­selbe erblickten sie einen Schwärm von Knaben und Mäd- chen, die fest an einander gedrängt standen, in die Hände klatschten und laut jubelten.

Herr Hill blieb mit Eduard bei ihnen stehen, und fragte, was es gebe. Es wird ein böses Thier ge­kreuzigt! riefen mehrere Knaben, und sprangen vor Freude. In diesem Augenblick wurde an ein Gar­tenthor eine kleine Leiter angelegt. Ein Knabe stieg mit Hammer und Nägeln in der einen, und einem kleinen Thiere in der andern Hand hinauf, und wollte sein Scharfrichteramt verrichten. Aber auf ein Mahl schrie er; O weh! und schnellte mit der einen Hand so ängst­lich, als wenn er eine brennende Kohle aus derselben herausschütteln wollte. Das Thier hatte ihn nämlich in den mittlern Finger gebissen, und ihn dadurch so sehr in Angst gesetzt, daß er es schnell los ließ. Jetzt sah Herr Hill, was es für ein Thier war; es flog in einem Zickzack davon, stieß aber bald zu verschiedenen Mahlen an die nahen Gebäude, und wurde bald von den Kna­ben wieder erhäscht.