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Necker um seinen Kopf herum; kaum versieht er sichs, husch! da fahrt etwas an seinen Kopf, und verwickelt siel, in seinen Haaren; der arme Jürgen war beinahe des Todes. Wir mußten ihm viele Haare wegschneiden, um das Thier, das ihn tüchtig biß, von seinem Kopfe zu schaffen. Diese Fledermaus hier haben wir gestern Lbends gefangen. Ich warf meine Pudelmütze nach ihr, sie kroch hinein, und das Thier war in meinen Händen. Jetzt muß es sterben.

Herr Hill suchte die Knaben auf andere Gedanken zu bringen. Hört, sagte er, wißt ihr denn auch, daß die Fledermäuse recht nützliche Thiere sind, und daß da­her der gute Mensch sie nicht tobtet? Ihr scheint daran zu zweifeln; aber es ist wahr, was ich sage. Hört mich nur an. Nicht wahr, die Raupen, Käfer und andere Jnsecten richten oft vielen Schaden an; fressen die Blatter, Blüthen und Früchte der Baume; verun- reinigen und verzehren die Gartengewächse, und rauben uns auf diese Weise oft die liebsten Nahrungsmittel? Wenn es nun andere Thiere gibt, von welchen diese schädlichen Jnsecten vertilgt werden, sollen uns diese Thiere nicht recht lieb seyn? sosten wir nicht wünschen, daß diese nützlichen Thiere sich stark vermehrten? Und so ein nützliches Tbicr ist die Fledermaus. Ihre liebste Speise sind kleine Käfer, Mücken, Nachtschmetterlinge und andere Jnsecten; diese fangen sie fleißig weg, und erweisen dadurch den Menschen eine große Wohlthat.