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Gesetzt nun auch, sie fliegen zuweilen in den Rauchfang lind die Speisekammer, und lassen sich ein S ück den Speck wvhlschmecken, so nützen sie dafür wcir mehr, und haben daher gerechte Ansprüche auf Schonung. Ja, wenn ihr einen Blutsauger oder einen Vam- p»r gefangen hattet, dann wollte ich selbst sagen: töbtet die Thiere, denn sie sind schädlich.

Der ganze Schwärm sperrte die Mäuler auf; denn von einem Blutsauger oder Vampyr hatte noch keines et­was gehört.

Herr Hill, dem es immer Freude machte, sich mit Kindern zu unterhalten, erzählte den ihn angaffenden Knaben und Mädchen veeschiedenes von den gedachten Thicicn. Der Blutsauger und der Vampyr, sprach er, sind zwei Arten von Fledermäusen. Der erste wird deshalb so genannt, weil er gerne Thieren und Menschen das Blut anssaugt. Er lebt in Amerika, und man muß sich vor ihm sehr in Acht nehmen. Oft ge­schieht es, daß er die Schlafgcmacher besucht, sich auf die schlummernden Menschen setzt, sie beißt oder mit sei­ner warzigen Zunge so lange leckt, bis Blut kommt. Davon saugt er so lange, bis er satt ist; dann fliegt er davon, und derjenige, dem er auf diese Art zur Ader gelassen hat» ist oft, wenn er erwacht, sehr schwach und matt. Das Thier ist dabei sehr listig. Vorerst beißt es den Schlafenden, dann fliegt es schnell davon, und sieht zu, ob er erwacht; ist dieß nicht der Fall, so kehrt

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