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Der Wind hatte sich zwar »ntcrdeß ganz gelegt; aber der Schiffskapitain wollte erst den folgenden Tag Mittags weiter fahren. Herr .yill blieb daher die Nacht im Dorfe. Eduard schlief ruhig; nur daß ihm ein Mahl eine Maus über das Gesicht lief, was ihm keinen kleinen Schreck einjagte.

Als er früh aufwachte, hörte er im Vorhause ein Freudengcschrei. Er erkannte sogleich Johanns Stim­me. Was muß der haben, sagte Eduard, verließ das Bett, kleidete sich an und sprang ins Vorhaus. Jo- hann kam ihm frohlockend entgegen. Da komm' er nur, Mooje! rief er entzückt, und seh' er den herrli­chen Steinmarder, den ich in der Falle gefangen habe!

Das war für Eduard, den besonders das Thier- reich stark interessirte, eine freudige Nachricht. Er sprang mit Johann in einen alten Schoppen, und sah den Marder, der bis jetzt das Schrecken der Hühner und Tauben gewesen war, und unter ihnen viele Nie­derlagen angerichtet hatte, in einer großen, eisernen Falle. Er war wie eine Katze groß, und hatte eine weiße Kehle. Lange konnte indeß Eduard nicht hier verweilen, denn es gab einen garstigen Geruch, den der Marder von sich gab, als die Falle zuschlug. Eduard hielt sich die Nase zu, und lief eilig davon.

Nach eingenommenem Frühstücke lud der Wirth Eduarden zu einer kleinen Jagd ein. Herr Hill ging

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