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auch mit. Man erreichte bald ein Laubwaldchen. Eduards Augen flogen nach allen Seiten herum, um etwas zum Schießen zu entdecken. Lange Zeit sah er nichts. Endlich hörte er in der Nahe auf dem Boden ein Geräusch und erblickte bald ein längliches Thier, das schnell fortrutschte. Er lief ihm nach. Auf ein Mahl rollte sich das Thier in eine Kugel, und Eduard sah nun, daß es ein Igel sey. Seine Stacheln sian- den steif empor, und Eduard traute sich nicht, ihn anzugreifen. Herr Hill rieth dem Wirthe, den Igel mitzunehmen und ihn in den Stallen herum laufen zu lassen; denn dort leiste er die Dienste einer Katze, und fange die Mäuse weg, besonders wenn man ihm Milch zu trinken gebe, wodurch er muthig gemacht werde. Der Wirth ließ sich dieß nicht zwei Mahl sagen und nahm den Igel mit. Eduard trug ihn in dem Hute. Doch das Thier führte sich unsauber auf, und Eduards Hut roch sehr unangenehm; er mußte ihn wegwerfen, und sich einen andern kaufen.
Der Wirth schoß einige Vogel und ein Wiesel, ein munteres, schlankes Thier von graubrauner Farbe auf dem Rücken und dem Schwänze, und von weißer an dem Unterleib. Es frißt gern Eier, junge Vogel, Mäuse und Maulwürfe. Auch soll es gern die Kühe an das Euter beißen.
Man wanderte nach dem Dorfe zurück, wo schon ein Schiffsjunge auf Herrn Hill wartete, um ihm zu

