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sagen, baß er eilen möchte, weil das Schiff bald abgehen würde. Herr Hill und sein Sohn nahmen sogleich Abschied und begaben sich nach dein Fahrzeuge.
Der Weg nach London»
Voll guten Muths wurde das Schiff bestiegen. Der Himmel war rein, der Wind günstig. Man spannte die Segel, und fröhlich fuhr man mit flatternden Wimpeln davon. Die Matrosen sangen; die andern scherzten und freuten sich über den Jubel der ersten. Nach drei Tagen ging man in einem Englischen Hafen vor Anker.
Welche Freude für Eduard! Er war nun in dem Lande, nach welchem er sich so lange gesehnt hatte. Er kehrte mit seinem Vater in ein Hans ein, in welchem ihr Reisepaß untersucht wurde. Als sie abgefertigt waren, gingen sie in einen Gasthof, wohin sie ihren Reisekoffer auf einer Karre fahren ließen.
Vor dem Wirthshause sahen sie einen Haufen Volks. Sie sahen nach, was es gebe, und fanden etwas, worüber Eduard keine kleine Freude hatte. Es stand nämlich ein Mann mit einem Pferde in derMitte des Volkshaufens. Das Thier sah eben nicht schön aus; es schien schon etwas alt zu seyn; dabei aber ein gcscheidtes Geschöpf. Es machte mehrere Kunst-

