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stücke, die besonders von den kleinen Zuschauern nicht genug bewundert werden konnten.
Unter andern ging der Mann im Kreise herum, und steckte einem von den Umstehenden heimlich ein Stück Geld in die Hand; dann sagte er zum Pferde, es sollte nachsehen, wer das Geldstück hatte. Das Thier trabte hierauf langsam in dem Kreise herum, und blieb endlich bei demjenigen stehen, der das Geld harte. Darauf bat sich der Mann eine Taschenuhr aus, die gerade auf acht Uhr zeigte. Er hielt sie dem Pferde vor, und fragte es, wie viel Uhr es wäre. Sogleich gab es mit acht Fußtritten die verlangte Antwort. Jedermann freute sich über die Gcschicklich- kcit des Pferdes, und einige glaubte», es ginge nicht mit rechten Dingen zu. Herr Hill aber versicherte sei- ncni Sohne, daß alles natürlich zuginge, und daß man Pferde zu dergleichen Kunststücken recht gut abrichten könne.
Nach ein Paar Stunden fuhr man auf einer leich. ten Kutsche ab, immer nach London zu, das nur noch einige wenige Meilen entfernt lag. Auf dem Wege dahin besah man eine schöne Stuterei eines reichen Englischen Herzogs. So schöne Pferde hatte Eduard noch nie gesehen, als hier. Sein Her; lachte vor Freude bei ihrem Anblick. Das Gebäude, worin sie standen, war groß und hübsch gebaut. Jedes Pferd hatte sein eignes Zimmer; denn so sahen die Gemächer

