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aus, in welchen sich die Thiere befanden. An jedem derselben war ein Schild angeschlagen, auf welchem der Name des Pferdes stand; das eine hieß Diana, das andere Pollux, das dritte Alexander, das vierte Scnkita u. s. w. In allem befanden sich 402 Pferde in diesem Gebäude.
Der Aufseher über die Stuterei hatte die Gefälligkeit, Herrn Hill mit seinem Sohne herumzuführen, und ihnen verschiedenes zu erklären. Voll Bewunderung rief Eduard aus: O wenn ich nur Eines dieser herrlichen Pferde hätte! Wie stattlich sie alle aussehen! So schlank, so regelmäßig gebaut! so stark, feurig und stolz! Schönere Thiere gibts nicht.
Gewiß! versetzte der Aufseher, das Pferd kann man immer das schönste unter den vierfüßigen Thieren nennen. Es scheint seine Vorzüge zu fühlen, und dieß durch einen stolzen» schönen Anstand zu erkennen zu geben. Betrachten Sie ein Mahl diese vier hier. Es sind keine üblen Thiere.
Vielleicht Engländer? fragte Eduard.
Nein, mein Sohn, versetzte der Aufseher, es sind Landsleute von Ihnen. Diese zwei sind aus dem Holl- steinischen; die andern zwei auS dem Mecklenburgi- scheu. Unter den Deutschen Pferden sind die aus den gedachten Provinzen die besten. Hier sehen Sie ein Paar kleinere. Die sind aus Unga-n. Die Unqarschcn Pferde sind zwar nicht groß, aber stark, ausdauernd

