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und ante Läufer. Jene acht dort, mit dem dicken -Halse, grossen Kopf und krummer Nase, sind aus Neapel. Sie haben einen hübschen Anstand, sind aber, wie die Neapolitanischen Pferde überhaupt, eigen« sinnig und boshaft. — Diese Reihe hier sind lauter E n g l ä n de >. —
O welche herrliche Thiere! rief Eduard. Wie hoch und schön gewachsen! Ihr Kopf ist viel kleiner als der Kopf der Neapolitanischen; ihre Beine dünn, ihr An« stand stolz.
Und rennen können sie, mein Kleiner! zum Vcr. wundern; sprach der Aufseher. Kommen Sie nur wci« ter. Wie gefallen Ihnen hier diese Thiere?
O die sind noch fast schöner als die Englischen; ihr Anstand ist noch freier und stolzer! rief Eduard.
Das sind Spanische Pferde; sagte der Aufseher. Unter den Europäischen behaupten sie den erstenPlatz— Nun lassen Sie uns aber zu den Auslandern gehen. — Hier sehen Sie schmächtige, aber herrliche Thiere aus der Barbarei; betrachten Sie nur den Kopf, wie klein und schön er ist! wie dünn die Mahne! Diese Thiere gehören unter die besten in der ganzen Welt. — Nun sollen Sie einige sehen, die man allgemein für die besten halr. — Das sind sie — es sind Arabische Pferde von guter Abkunft.
Eduard frohlockte, daß er nun ein Mahl auch Ära«

