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JftiT. Aber warum mußte unserPe- tec denn das Wort anostvßen!
O nk. Sonst darf er das nifljf fT>un; denn cd ist Unart und Muthwillc; aber ich wollte Ihnen nur einen Beweis gelten» wie tief eine historische Wahrheit bey dem Dolle hastet und diese» Kleinen eine Lehre, wie spät noch Welt und Nachwelt da» uiinatiieliche Verbrochen derKinder gegen ihre Eltern rächt, selbst wenn diese döse »nd steasbae sind.
Eine stuinmePause des ernsten Nachdenkens folgte; indem 'der Wagen die fruchtbaren Ländereyen der Billwärder rorbeyrollte. ,,Ju welchem üppigen Ile- breflufse schwelgt hier die Natur mit ihren Eutern, ^ rief I u l ie." Sie thut es, ver- setzte Onkel E i l b er m a n n , i» jeden, Marschlande; ste belohnt die Arbeit der Dürer, die es ointeichten, an ihren Kinder» bis inS taufende Glied. Auch giebt es kein fröhlicheres; ^uthmüthigeres und
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dankbares Völklein, als die Bewohner dieser Länder, die unter dein Wucher des väterlichen Segens gedeihen.
Fritz. Haben denn die Bardewyker auch ein so fruchtbares Land. lieber Vater, oder ruht auf diesen armen Leuten kein Segen?
Onkel. Der Segen des ländlichen lichen Fleisses, meinSohn, belohnt ihnen säe ihre Arbeit. Dort östlich über die Elbe liegt der Flecken, der ehemals Wälle und Mauern hatte, und von dessen Nui- nen ein Theil von Hamburg erbaut ist.
Meta. Von unserm Hamburg?
O n k. Ja wohl, Bardewyk war früher eine Stadt, alsHauiburg eine Festung war. I» den ältesten Zeiten war es der Eitz der Dichtkunst und Gelehrsamkeit; die alte» Barden, die Dichter und Ge- schichtSsänger des nördlichen Deutschlands wohnten do, und begeisterten die Helden des Vaterlandes durch ihre Gesänge zum Kampfe in der Feldschlncht,

