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kanten un& Handwerken ; indem er ihnen neue Häuser bauen und Vorschüsse zahlen ließ» und wandte sehr ansehnliche Sum­men aus die. Auohauung und Verschöne­rung deck dortigen Gehölzes» JedesJahr stieg eine neue Ku»sta»lage, finipel und einfach, aber zum allgemeinen Genuß au» der finster», urbar gemachten Gegend hervor. Es war Josephs Augarten in Wien; früher wie dieser cröfncr und mir gleicher Vorliebe von den Stadtbcwolf- nern aller Klassen besucht. Endlich, als der Graf starb und seine Familie' keine Summen weiter auf die Verschönerung dcrAnlagc wenden wollte, verlohrWands- beck, welches AsniuS so naiv besuugcn hat, viele» von seinem Okeiz, und man suchte zur Vermeidung der Einförmigkeit, »infangs die Lustparkhien in dem roman­tischen WellingSbätkcl, welches 2 Stunde» von Hamburg kicgt,und nachher die näher» an der Elbe« auf. Dorthin, Cousine, nia-

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ckien wir die dritte Parkhie und sehen die Anlagen des letzte» Jahrzehendts, die fast alle im Englischen Styl und mit Eng­lischem Gelde aufgeführt find.

I u l. Aber , lieber Dnkel; welche Kirche liegt denn dort so hoch aus dem Berge?

D ii k. Eine sehr alte Kirche, für die hier uiiiliegciide Gegend, H a n> r» und Horn. Die Kirche ist nicht sowohl merkwürdig, als die Gegend, wo sie steht. J?r dieser war vor tausend Jah­re» ein dicker Wald, der jetzt ausgchauen ist und dessen Ilcbcrbleibsel Sie noch sehen. Der ältesten Bolkssngc nach und zufolge, riniger alten Schriftsteller, stand hier der berühmteste Götzentempel des ganze,1 Lande«.

Frin. Beteten die Christen den da­mahls Götzen an; ich dachte uiisec katho­lischen Vorfahren hätten nur die Bilder der Heiligen verehrt?