rtn(!äubcn abzulesen, oder Bronrbeercri und Himbeeeer» zu pflücken. Die kurze, knappe, rothe Brustsacke mit silbernen Knö» psen unö der rothe Rock, mit grünem Baiidr besetzt, wird durch die aufgo- skoiften weißen Henidernick noch mehrver- schvnert. Daü schone braune Haar wallt keincSwegcS den Busen herunter, sondern wird'i'n zween Zöpfe gedreht ^hinterwärts geschlagen, und der Kops oben mit einer kleinen Kappe bedeckt, die mit einer großen Schleisse geschmückt ist, damitdas Haar sich nicht , während des Obstsuchen« , in den Sträuchen der Gebüsche verwickle. E» erscheint sie in Hamburg,. wenn. sie Dlu- rtH'rr, jtiaii« Rosen, Hyarinthen und Nelken seil biethet. Ihre Regentracht ist braun und ihr sonntäglicher Putz näi>ert sich schon dem Abzüge der Städter', je- mehr Wohlstand in der Familie herrscht. Uns den ländlräien Bällen sind die muntersten, schönsten und reichsten Riadgeä
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schvn in Mouffelin gekleidet; mir dünkt aber, in ihrer Landestracht wissen sie sich mit mehr Geivandheik zu tragen.
Fritz. Jetzt sind wie an ihren Wohnungen. Dort treten einige Kinder -mit Bluniensträußchcn und ein schlankes Mäd- gen lnir Obst heraus. Bringen sie uns dieses zum Geschenk?
O n k. Ja wohl, aber deshalb, damit wir sie wieder beschenken sollen. Es ist Landessitke.
I u l. Die mir immer dennoch einladender rst, als wenn ich so einen Aöllnet Weggcld fordern sehe. Das Mädchen öffnet auch einen Srblagbauni, aber sie scheint uns doch für die Unannehmlichkeit des IögernS und Brzahlcns entschädigen zu wollen. Nur naher, freundliches Kind gieb mir dein Obst und deine Blunicn, wie viel kosten ste?
D i e r l ü n d c ri n n. In Hainburg machen io>e den Preiß, hier setzen Sie

