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Vie ander. Steigeu S7e ab. Mein Haus ist aufblies eingerichtet. 23ir haben frische Butter, geronnene Käsemilch, die ersten großen Bohnen, die süßesten Etl'scn, Kirschen, Erdbeeren , frischen und geräucherten Lach«, Schinken, Met- - wurste, Gänsebrüste, rothe und weiße ZZeine, Zucker und Caffe, Thee, Bier und 'Liqueur im Hause. Sie kennen einige Wochen meine Gaste seyn^ ohne da» c» hier mangeln wird.
Julie. Mehr als alles interefsirt mich die schöne Lage des Hauses, die freie Aussicht auf daü jenseitige, schon in Abenddänrincrung liegende Ilfer, wie cS dort von Anhöhen, dort von Wolken be- gränzk wird, die stch wieBerge auf seine Fläche zu senken scheinen. So ohngefähr blickte ich von de>n schönen Italien nach der Gebirgkette, welche Deutschland von den. Europäische» Paradiese scheidet.
Fritz. Waren Sie da, liebe üo.ustn«?
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Julie. Freylich. Ich habe die Schweiz, Italien und das südlicheOeiitsch- land mit meinen Ältern durchgereiset.
Nketa. O, so erzählen Sie uns doch viel, recht viel vori dem herrlichen Italien, der fruchtbaren Schweiz und den hohen Alpen, während das wir stier große Bohnen und Erbsen schälen, und die Stengel von den Erdbeeren pflücken.
Julie. Das will ich gern. Ich habe sogar noch einigeZeichnungen von Tyroler Baurrn und Alpcnhirten in nieinei» Taschen buche.
Tante. Unsre Eouflne ist wol ein sehr gelehrte» Fraucnzinimer? Ich kenne keine andre Oberländer, als die Kärntner, die uns zu Weihnacht Nüsse bringen.
Julie. Wir können ja auch nicht alle reisen; aber der Reisende muß ein wenig erzälrn können, ohne desfalö schon gelehrt zu seyn.

