Die Bäume unterscheidet man als Garten bäume und Forstbäume.
Vorzügliche Garten bäume, die uns so angenehme und nützliche Früchte liefern, sind: Aepfel- baume, Birnbäume, Pflanmenbäumc, Pfirsichbäume, Aprikosenbäume,' Knschcnbäume, Feigenbäume, Nußbäume u. s. w.
Zu den Forstbäumcn, welche in ganzen Wäldern wachsen, und wegen ihres Holzes von sehr großem Nutzen sind, gehören: Eichen, Buchen, Dirken, Linden, Eschen, Rüstern, Ahorn, Fichten, Tannen, Kiefern, Cedcrn, Cyprcssen u. a. m.
Die Sträucher treiben mehrere Stämme aus der Wurzel, die aber keine solche Höhe erreichen, wie die Bäume, als: die Iohannisbeer-, Stachelbeer-, Brombeer-, Hambutten-, Haselnuß« und Hollunder siräucher.
Die Stauden unterscheiden sich nur dadurch von den Sträuchern, daß sie viel kleiner sind, als diese, und an den Zweigen überall Blätter haben, j. B. die Heidelbeeren, die Prcußelbccren, die Himbeeren.
Unter den Kräutern versteht man solche Gewächse, welche einen mehr saftigen als holzigen Stamm haben. Sie sind von unzähliger Art.
Es giebt wilde und zahme Kräuter. Die erster« wachsen ohne Wartung von selbst; die letztern werden in Gärten und Feldern durch Fleiß erzogen.
Der Nutzen der Kräuter ist ungemcin groß und mannigfaltig. Einige dienen dem Vieh zum Futter,
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