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Gott, dir sey mein Dank geweiht, Heilig dir mein ganzes Leben;
Denn aus freier Müdigkeit Hast du, Vater, mir*s gegeben,
Es durch Eltern mir verliehen Die zur Tugend mich erzieh*«.
Hilf, dass gegen sie mein Herz Kindlich sey und nicht blos scheine, Dass ich, trifft sie wo ein Schmerz, Fromme Thränen zu dir weine;
Für ihr Glück dir dankbar sey,
Und mich ihrer Wohlfahrt freu .
Lass auf ihre Winke mich Kindlich und mit Sorgfalt achten,
Lass selbst ihren Wünschen mich Noch zuvor zu kommen trachten, Gern, was sie vergnügt, vollzieh*«, Stets, was ihnen mifsfällt, flieh’n.

