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über etwas gar Wichtiges nach," antwortet» Karl, und der altere Sohn des Hanfes, der gerade im Zimmer war, fiel etwas spöttisch ein: „Kann man es denn nicht anch erfahren?" „O ja," erwiederte der Kleine in kindlicher Unschuld, „du mußt wissen, ich habe mein Mütterchen recht lieb. Sie ist aber, wie euch bekannt seyn wird, nicht reich und hat viele Sorgen. Deßwegen seh ich fie selten lächeln, aber seit einigen Tagen ist sie so heiter, daß es mich in der Seele freut. Indessen mochte ich nur wissen, warum. Sie sagt es mir nicht, sondern verweißt mich noch für einige Tage zur' Geduld." „O da kann ich dir Aufschluß darüber geben," erwiederte Leonhard, „deiner Mutter steht ein großes Glück bevor. Ein reich beladeneö Schiff ist für sie unterwegs; wenn es anlangt, dann bekommt ihr ein unermeßliches Vermögen." „Wirklich? darf ich eö glauben?" fragte Karl freudig erstaunt. Jener entgegnete: „warum denn nicht, mein Vater muß als ein Kaufmann solche Nachrichten gleich erfahren. Er weiß Alles, was zu Land und

