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Töchter, welchen Jene die Nachricht anver­traut hatte, die übrigens, da sie nur eine noch leise gehegte Vermuthung enthielt, als ein Geheimniß bewahrt wurde. Karl, der größtentheils eine trübe, wenigstens ernste Miene an der Mutter bemerkte, war hoch erfreut, sie einmal vergnügt zu sehen, und sagte schmeichelnd:Mütterchen, was ist dir Gutes widerfahren? Sage mirs, daß ich mich mit dir freuen kann." Bei diesen Worten umschlang er ihren Nacken, und küßte sie mit Innigkeit.Jetzt noch nicht, mein Sohn," versetzte Frau Richter,gedulde dich noch einige Tage, dann kann ich dir es vielleicht mittheilen, was jetzt mein Gemüth bewegt." Aber der kleine Neugierige war mit diesem Bescheid nicht zufrieden. Es gieng ihm be­ständig im Sinne herum, was die Mutter denn in sich verschließe. Mit diesen Vorstellungen beschäftigt, besuchte er an einem Abend einen Schulfreund, war aber beim Spiel gegen seine Gewohnheit zerstreut.Was hast du den» in deinem Kopfe, daß du nicht aufmerken willst?" fragte ihn Franz.Ey, ich denke