der bei seiner Beerdigung zugegen war, seufzte ihm in die Gruft nach:Schade für dich, armer Jüngling! Hattest du nicht so oft über die Schnur geh ant, so lebtest du heute noch frisch und gesund."

Kinder! überschreitet nie die von der Sittlichkeit gezogene Gränze.

Der Apfel fällt nicht weit vorn Stamm.

Sophie und Emilie, zwei Schwestern von 6 bis io Jahre», kannten keine größere Freude, als Wohlthun. Sie bestimmten einen großen Theil von ihrem Taschengeld zu Al­mosen, und wöchentlich rief ein festgesetzter Tag eine bedeutende Anzahl armer Leute an ihr Fenster, wo jeder seine bestimmte Gabe erhielt. Oft begleitete diese noch ein Ge­schenk an Nahrungsmitteln oder Kleidungs­stücken, wenn irgend eine außerordentliche Gelegenheit, (wie z. B. ei» Namens- oder Geburtstaggeschenk, u. s. w.) die guten Kin­der und ihre Kasse i» den Stand setzte, die gewöhnliche Spende auf erwähnte Weise zu